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Insgesamt 33 Exkursionsführer tragen seine Handschrift und werden bis heute mit grossem Interesse genutzt. Darüber hinaus war er selbst Autor von zwei Exkursionsführern im Raum Basel.
Auch das Lehrmittel des Hydrologischen Atlasses wäre ohne ihn nie zustande gekommen. Mit grossem Engagement und viel diplomatischem Geschick hat er die beteiligten Akteure erfolgreich und über Jahre hinweg zusammengehalten.
Felix’ ausserordentlich hoher Qualitätsanspruch prägte den Hydrologischen Atlas entscheidend. Er zeigte sich in der Präzision seiner Textredaktion, in der akribischen Prüfung neuer Kartenthemen und in seiner aussergewöhnlichen Liebe zum Detail. Dank dieses Qualitätsanspruchs erreichte der Hydrologische Atlas ein wissenschaftliches und editorisches Niveau, das untrennbar mit seinem Namen verbunden bleibt.
Nicht nur seine fachlichen Leistungen zeichneten Felix aus. Er war ein ruhiger, bescheidener und verlässlicher Mensch. Nie stellte er sich selbst in den Vordergrund. Mit seiner sorgfältigen, verbindenden und loyalen Art gewann er das Vertrauen aller, die mit ihm zusammenarbeiteten.
Die letzten Jahre waren für den Hydrologischen Atlas ausserordentlich herausfordernd. Die Zukunft des Hydrologischen Atlasses war ihm ein grosses Anliegen. Gemeinsam mit uns diskutierte und entwickelte er Strategien, führte Gespräche mit dem BAFU und unterstützte das Projekt auf seine besonnene und undramatische Art.
Vor wenigen Tagen durften wir – das Team des Hydrologischen Atlasses – gemeinsam mit Felix einen Ausflug ins Hinterland von Yvonand am Neuenburgersee unternehmen. Es war ein wunderschöner Sommertag in einer eindrücklichen Landschaft. Weite, Stille, gute Gespräche und ein gemeinsames Abendessen am Seeufer – wir konnten die Seele baumeln lassen und die gemeinsame Zeit geniessen. Es macht unendlich traurig, dass dies unser letzter gemeinsamer Anlass mit Felix sein sollte. Umso dankbarer sind wir für diese gemeinsamen Stunden.
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